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Titel: Das letzte Gefecht!
Poster: Grumashak
Verfasst: Fr Jun 25, 2010 1:35 pm
Aufrufe: 9
Bewertung: nicht bewertet
Kommentare: 0

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  Geschichte wird geschrieben Auf diese News antworten Dieses Thema drucken Dieses Thema mailen
Verfasst am Do Mai 31, 2007 12:52 pm von Ymi
News
Die ersten Schlachten und Erfolge

Nachdem die Horde Thralls Befehle vernommen hatte, wurde das Heer stetig vergrößert. Zuerst nur genug, um Hakkars Tempel im Schlingendorntal zu betreten, so stieg die Zahl nach ersten, sehenswerten Erfolgen dort, alsbald an. Da die Sreitmacht nun eine Größe angenommen hatte, die Thrall stolz machte, überlegte er sich neue Befehle. Längst war nicht alles Übel von der Welt gefegt denn für viele Gefahren war der Trupp stets zu klein.

Thrall rief die einstigen Fürsten des Blutes zu sich und sprach mit erhobener Stimme.

Blutfürsten! Ihr habt bewiesen, daß ihr fähig seid, einen Trupp in die Schlacht zu leiten. Auch wenn das Gewürm Hakkar noch lebt und ihr bisher ein paar seiner unterwürfigen Diener vernichtet habt, so gibt es doch auch größere Gefahren, die Azeroth bedrohen. Führt den Trupp in die Tiefen des Schwarzfelses, wohin einst Ragnaros, der mächtige Feuerfürst, verbannt wurde. Seine Diener und Untertanen sind wieder zum Leben erwacht und stellen dort unten, verborgen in den Tiefen, zwischen heißer Lava und kaltem Gestein, eine neue Streitmacht auf, die Azeroth bedroht.

Eure Aufgabe soll es sein, diese Feuer- und Steinwesen, diese Höllenbestien und Kriechtiere zu vernichten, bis ihr letztendlich dem Fürsten Auge um Auge gegenüber steht! Stellt ein Heer von ungefähr 40 Streitern auf und macht mich stolz!


Die Fürsten verließen Thralls Hallen und kehrten zu ihren Streitern zurück. Schnell wurde das verlangte Heer aufgestellt und nach Kargath bestellt. Von dort ritt man gemeinsam durch die unwirklichen Lande der brennenden Steppe in Richtung des Lavaberges. Anfangs jedoch wurde das Blut von den dort herrschenden Mächten überrascht und musste einige Rückschläge erleiden. Doch die machten den Trupp nur stark, so daß er sich nach und nach durch die Hitze focht, bis er letztlich vor Ragnaros selbst stand, welchem er sich anfangs noch unfreiwillig beugen musste. In der Zwischenzeit hatte Thrall sich allerdings neue Aufgaben ausgedacht.

Blutfürsten! Ich bin stolz auf Euch und Euren Trupp! Aber freut Euch nicht zu früh, denn schon wieder gibt es neue Aufgaben. In den Düstermarschen ist die alte Drachendame Onyxia wieder erwacht. Auch sie sollt Ihr im Namen der Horde richten! Und auch ganz im Süden von Kalimdor gibt es neue Gefahren. Käfer haben sich dort breit gemacht, die die Horde bedrohen. Verschafft Euch Zugang zu Ahn'Qiraj und schlagt sie zurück, so gut es geht.

Obwohl das Blut der Horde ausgelaugt war von den vielen Kämpfen, so nahm es sich den neuen Aufgaben dennoch an. Denn Befehl ist Befehl. So schlug sich der erschöpfte, aber kampfesmutige Trupp durch die Höhle der Brutmutter und am Ende des zugegebenermaßen recht kurzen Weges lag sie dann vor Ihnen. Der Trupp stürmte ihre Höhle und nutzte all seine Kraft um die Brutmutter niederzustrecken. Stark angeschlagen musste sich der Trupp um den einstigen Fürsten Rotmek jedoch vorerst zurückziehen. Wenn auch nur kurz, denn bald kam das Blut frisch gestärkt und mit neuer Taktik zurück. Dieses Mal musste die Brutmutter sich geschlagen geben. Geschwächt und offenbar all ihrer Lebenskraft beraubt sank sie zu Boden. Zur Sicherheit schnitt das Blut ihren Kopf ab und hängte ihn in den Eingang von Orgrimmar. Doch die Bezwinger des Drachens wurden betrogen und die Mutter wiedergeboren. So oft die Streiter sie auch töteten, jedesmal kam sie zurück.

Auch die Ausflüge zu Hakkars Trollen trugen immer mehr Früchte. Die immer stärker werdende und immer besser agierende Truppe kämpfte sich mit jedem Besuch weiter vor, denn auch die dortigen Herrscher hoben ihre Schergen jedesmal wieder auf. Nach etlichen Wochen des Kampfes und der Taktikübungen hielt es auch endlich Hakkar nicht mehr auf seinem schleimigen Schwanz. Er fiel und das Blut feierte. Aber erneut halfen dunkle Mächte dem Gegner wieder auf. Frustriert darüber ging das Blut erneut einige Male zu ihm, aber mit demselben Ergebnis wie bei der alten Drachendame.

Obwohl das Blut fortan viel und oft unterwegs war, so war doch auch der Befehl, die Käfer zurückzuschlagen nicht vergessen. Hier schaffte das Blut es, sich mit viel Mühe durch riesige Käfermassen zu kämpfen und deren Generäle zu töten. Buru, Moam und wie ihre Namen waren. Wie allerdings überall zuvor, so musste das Blut auch hier oft und lange kämpfen, um die Ruinen langsam aber dennoch stetig zu säubern. Jedoch ist das Blut erst später mit dieser Aufgabe fertig geworden. Dazu mehr in einem späteren Teil der Geschichte...

Die Öffnung des dunklen Portals

Wie auch der Rest der Azerothischen Streitmacht sah das Blut der Horde angespannt zu, wie das dunkle Portal sich wieder öffnete und Horden von Dämonen nach Azeroth strömten. Als diese zurückgedrängt wurden, stürmte auch das Blut in die wiederentdeckten Ländereien. Dort gab es viele neue Aufgaben, viel neues zu erkunden und neues zu lernen. Vorerst waren die alten Aufgaben vergessen. Dies dauerte zum Glück nicht allzulange an, denn einen gab es ja noch immer: Ragnaros, den Feuerfürsten!

Mit neugewonnenen Kräften und Fähigkeiten und robuster denn je zuvor zog das Blut in die Lavagrube, um diese alte Rechnung ein für allemal zu begleichen. Und so gelang es endlich, den langersehnten Sieg zu feiern. Der Fürst war besiegt und der Berg befreit. Oder...?

Leider kam danach auch alsbald die Zeit für Abschiede. Fürsten traten zurück, Streiter gingen. Zu unterschiedlich waren die neuen Ziele, die sich jeder gesteckt hat. So war das Blut der Horde scheinbar am Ende seiner Kräfte. Doch die übrigen Streiter nahmen es in die Hand und so schafften sie es, eine wieder halbwegs ansehnliche Truppe aufzustellen. Zwei neue Fürsten wurden gewählt und diese zu Thrall entsandt.

Ah, zwei Neue! Dann hört gut zu: In den östlichen Königreichen zwischen dem Dunkelhain und den Sümpfen des Elends hat sich eine neue Gefahr erhoben. Der schwarze Turm von Medivh, Karazhan, ist wieder offen. Eine Horde Untoter treibt dort ihr Unwesen. Geht hinein und tötet alle, die sich Euch in den Weg stellen! Und nachdem ihr Ragnaros getötet habt, habe ich eine weitere Aufgabe in diesem Berg für Euch: Nefarian! Er lebt im Pechschwingenhort, ganz oben. Tötet ihn und sein Gefolge! Und vergesst mir die Käfer nicht...

Natürlich, die Käfer, dachten sich die Fürsten. Also zogen sie mit der Truppe zu Ossirian um auch diesen endlich dem Erdboden gleich zu machen. Nun endlich konnte man sich den neuen Gefahren stellen. Da der Trupp nach wie vor angeschlagen war beschränkte er sich auf den schwarzen Turm, da durch die magische Tür nur 10 Leute passen...Medivh allein weiß warum. Dort kämpfte der Trupp sich tapfer durch die Horden an untoten Geistern. Nach endlosen Schlachten mit etlichen Siegen und auch einigen Niederlagen war es soweit. Der Herr des Turms, Prinz Malchezaar, lag auf seinem Balkon und versorgte die Streiter mit lohnender Beute. Doch auch der heimliche Meister des Turms, der untote Drache, den sie Schrecken der Nacht nennen, ließ nicht lange auf sich warten. Doch bald bereute auch er es, sich den mutigsten Streitern der Horde in den Weg gestellt zu haben.

Der Fall der Oger, des Dämonen und rebellierende Trolle

Doch obwohl der Turm Karazhan gesäubert war gab es noch andere Bedrohungen, welche sich jenseits des dunklen Portals breit gemacht hatten. Der Herr der Gronns, Gruul, der Drachenschlächter, und seine Leibwache in Form des Ogerkönigs Maulgar und seinen 4 Helfern war das nächste Ziel, das Thrall seinen Streitern aufgab. Der Ogerkönig erwies sich anfangs als zäher Brocken, besonders seine 4 Helfer. Doch selbst Maulgar segnete bald das Zeitliche und so stellte sich der Trupp Tapferer dem Gronn und warf auch ihn in den Staub! Die Oger waren besiegt.

Nach diesem Sieg gab es noch weitere Feinde der Horde zu bekämpfen so auch Magtheridon, das Übel der Orks, eingeschlossen unter der Höllenfeuerzitadelle. Das Blut zögerte nicht. Ein Trupp kampferprobter und tapferer Streitern stellte sich dem dämonischen Ungetüm, ein wahrlich heroischer Kampf! Die Bestie fiel das Blut jubelte.


Doch auch in den Geisterlanden, nahe der Heimat der neuen Verbündeten der Horde, tut sich eine neue Gefahr auf. Die Amanitrolle, derzeit wohnhaft in Zul'Aman sind aufgestanden um ihr altes Land zurückzuerobern.

Wir sind gerade frisch mit ihnen verbündet, also ist es unsere Pflicht, den Blutelfen zur Seite zu stehen. Sammelt eure Kämpfer und besiegt die Trolle auf eigenem Boden!

Mit diesen Worten sandte Thrall das Blut der Horde gen Zul'Aman. Etliche Schlachten wurden ausgetragen, die Trolle und ihre Tiergeister waren harte Gegner, doch auch Zul´Jin musste sich gegen die MAcht der Horde geschlagen geben. Silbermond war gerettet.

Ich benötige eure Dienste abermals, Streiter des Blutes! Reist nach Norden und befreit die Horde von der Geißel!

Und so machen sich die mutigen Soldaten des Blutes, an der Seite der Kriegshymnenoffensive nach Nordend auf um dort ihre Tapferkeit im Kampf gegen die Geißel zu beweisen!


Die Geschichte wird fortgesetzt......

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